Alina Fluck, geboren 1993 in Hamburg, studierte Medien- und Kulturwissenschaft an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, sowie Theaterregie an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Ihre Diplominszenierung »Eine Zierde für den Verein« nach Marieluise Fleißer wurde 2024 zum Plug&Play Festival am Staatstheater Mainz eingeladen. Seitdem inszeniert sie unter anderem am Theater Magdeburg, Theater Münster, Theater Aachen und dem Theater Osnabrück.


Ihre Arbeit ist geleitet von der Sehnsucht nach einer sinnlichen, gemeinschaftlichen Erfahrung von Zuschauenden und Spielenden. Dabei denkt sie das Ensemble stets als zentrales Element ihrer Inszenierungen und sucht nach einer politischen und humorvollen Auseinandersetzung mit der Gegenwart.

Fluck war Stipendiatin der Ursula Lachnit-Fixson Stiftung und verbrachte einen mehrmonatigen Studienaufenthalt am Kibbuzim College in Tel Aviv, sowie an der Tel Aviv University. 

Foto: Marie Haefner